<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="0.91">
  <channel>
    <title>bn1 - Dein Regionalfernsehen im Internet</title>
    <description/>
    <link>http://www.bn1.tv</link>
    <language>de</language>
    <copyright>JetSetVideo</copyright>
    <item>
      <title>Nach Aus für „Schweinefabrik“: SPÖ fordert Ausweitung des Trinkwasser-Schongebietes</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Nach-Aus-f%25C3%25BCr-%25E2%2580%259ESchweinefabrik%25E2%2580%259C%253A-SP%25C3%2596-fordert-Ausweitung-des-Trinkwasser-Schongebietes/1e4761172f434c8a865b1fe9a393900f</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eisenstadt, 12. Februar 2012. – Der geplante Bau einer Anlage zur industriellen Schweinezucht in Lichtenwörth an der burgenländischen Grenze wurde vom Projektbetreiber nach eigenen Angaben zurückgezogen. SPÖ-Klubobmann Christian Illedits und der Neufelder Bürgermeister Bundesrat Michael Lampel sprechen von einem „weiteren Etappenerfolg“ der SPÖ, der Bürgermeister der Anrainergemeinden und des Wasserleitungsverbandes Nördliches Burgenland. Der gemeinsame Einsatz zum Schutz des Trinkwassers habe Wirkung gezeigt. „Nun muss durch eine Ausweitung des bestehenden Schongebietes jeder neue Projektanlauf unterbunden werden“, fordern Illedits und Lampel. Erst vor kurzem hat der Umweltsenat dem Einspruch des Lichtenwörther Bürgermeisters Recht gegeben. Am Zug wären jetzt neuerlich die niederösterreichischen Behörden gewesen, die über die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung entscheiden hätten müssen. „Offenbar hat man jetzt erkannt, dass man trotz aller juristischen Tricksereien am kürzeren Ast sitzt“, vermuten die SPÖ-Mandatare. Angesichts der Tatsache, dass es bereits drei Anläufe für den Bau dieser „Schweinefabrik“ gegeben habe, sei weiter Wachsamkeit angebracht. Außerdem müsse einer Ausweitung der industriellen Schweinezucht im Einzugsbereich der Neufelder Brunnenanlagen endgültig ein Riegel vorgeschoben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
SPÖ-Klubchef Illedits und Bundesrat Lampel fordern daher eine Ausweitung des bestehenden Trinkwasser-Schongebietes: „Das vor kurzem verordnete Schongebiet ist eine ‚Alibi-Aktion’, weil genau das sensible Gebiet um Lichtenwörth ausgeklammert wurde. Das bedeutet, dass in dieser Region jederzeit neue Projekte eingereicht werden könnten. Die bestehenden ‚weißen Flecken‘ im derzeitigen Schongebiet müssen daher geschlossen werden. Das Land Niederösterreich ist am Zug – immerhin geht es um den Schutz des Trinkwassers von rund 200.000 Menschen in den nordburgenländischen Bezirken Mattersburg, Eisenstadt und Neusiedl sowie Teilen des NÖ-Industrieviertels.“&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:10:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neustart  des Pendlerforums</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Neustart--des-Pendlerforums/dc387341b537906c72e16a1422ec49ae</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eisenstadt, 9. November 2011. – Das Pendlerforum Burgenland wurde auf neue Beine gestellt – neuer Obmann ist SPÖ-Pendlersprecher LAbg. Wolfgang Sodl: „Jetzt startet das Pendlerforum neu durch: Mit einem breit aufgestellten Team in sämtlichen Bezirken will das Pendlerforum eine starke Plattform für die burgenländischen Pendlerinnen bilden.“ Als „Geburtshelfer“ des wiedergeborenen Pendlerforums sagen SPÖ-Klubobmann Christian Illedits und SPÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Robert Hergovich volle Unterstützung zu: „Das Pendlerforum ist ein Partner und eine Lobby der burgenländischen Pendler – nicht nur als politische Interessenvereinigung, sondern auch bei ganz praktischen Problemen.“ Wichtigste gemeinsame politische Forderung von SPÖ und Pendlerforum ist eine rasche Erhöhung und Reform der Pendlerpauschale: „Die Finanzministerin verzeichnet aufgrund der steigenden Spritpreise zusätzliche Steuereinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Damit ist genügend Spielraum für eine Entlastung der Pendlerinnen und Pendler, die unter dem anhaltenden Spritpreis-Hoch extrem leiden“, so Klubchef Illedits. Die neugestaltete Website des Pendlerforums (&lt;a href="http://www.pendlerforum.at" title="www.pendlerforum.at" rel="external nofollow"&gt;www.pendlerforum.at&lt;/a&gt;) bietet beispielsweise zahlreiche wichtige Infos rund um Förderungen und interessante Links, von denen Pendler profitieren können.&lt;/strong&gt;&#13;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neue Obmann kann sich im Pendlerforum auf ein großes und engagiertes Team verlassen: „Der siebzehnköpfige Vorstand besteht aus kompetenten und erfahrenen Persönlichkeiten, die mit der Situation der burgenländischen Pendler bestens vertraut sind. Neben den Vorstandsfunktionen haben wir einen Jugend-, einen StudentInnenvertreter und eine Frauenreferentin im Vorstand besetzt. Darüber hinaus gibt es in jedem Bezirk einen Bezirkskoordinator, der sich speziell der Pendler-Anliegen in der jeweiligen Region annehmen wird“, erklärt Sodl. Gerhard Brunner und Johann Steiner unterstützen Sodl als Obmann-Stellvertreter. Das Pendlerforum ist 2006 aus dem Forum der Burgenländischen Wanderarbeiter hervorgegangen. Dieses war über Jahre – eigentlich über Jahrzehnte – die wichtigste Pendlervertretung des Burgenlandes: Entstanden aus einem Zusammenschluss von Bauarbeitern, maßgeblich koordiniert von der Gewerkschaft Bau-Holz. Zuletzt war Peter Grandits Obmann des Pendlerforums, er hat sich jetzt aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen. „Damit wurde ein Neustart nötig – und aus dieser Not wurde eine Tugend gemacht: Mit Wolfgang Sodl gibt es einen Obmann, der Pendlerinteressen glaubwürdig und wirkungsvoll vertreten kann“, erklärt Illedits. &amp;gt;&amp;gt; Keine weiteren Belastungen durch „Ökologisierung“ und Biosprit Als politische Hauptforderung wird die Entlastung der Pendlerinnen und Pendler genannt. „Unter Schwarz-Blau waren die Pendler die Melkkuh der Nation. Da wurde etwa der Vignettenpreis verdoppelt und die Bahnpreise deutlich erhöht“, so Hergovich. Der SPÖ-Landesgeschäftsführer fordert deshalb ein Ende der Spritpreis-Rallye: „Diesel und Benzin sind heute um 20 Cent teurer als vor einem Jahr. Das kostet eine Familie insgesamt 360 Euro pro Jahr.“ Die SPÖ sei dagegen, dass unter dem Deckmantel einer „Ökologisierung des Steuersystems“ weitere Belastungen für die PendlerInnen beschlossen werden; auch die von Umweltminister Berlakovich geplante Einführung des Biosprits E10 sei ein „Anschlag auf die PendlerInnen, weil das mit Mehrkosten verbunden sein wird“. &amp;gt;&amp;gt; Finanzministerin muss für Entlastung der PendlerInnen sorgen Angesichts der Steuer-Mehreinnahmen von 250 Millionen Euro durch das derzeitige Spritpreis-Hoch fordert Klubobmann Illedits von der ÖVP-Finanzministerin Maria Fekter eine spürbare Erhöhung der Pendlerpauschale. Außerdem müsste es eine Reform geben, die dazu führe, dass die Pendlerpauschale die tatsächliche Fahrtbelastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern berücksichtigt. Für diese Verbesserungen haben sich auch der burgenländische Landtag und die AK-Vollversammlung ausgesprochen – es gebe bislang aber noch keinerlei Reaktion von Finanzministerin Fekter, so Klubobmann Illedits: „Finanzministerin Fekter ist offenbar nicht willens, sich in dieser Frage zu bewegen – und offenbar sind auch ihre ÖVP-Parteifreunde im Burgenland nicht bereit, die Ministerin in Bewegung zu setzen. Das ist für mich unverständlich: Wenn Geld für millionenschwere Fördermaßnahmen beim Agrardiesel da ist, muss es auch die notwendigen Mittel für die Förderung von Pendlern geben!“ Pendlerforums-Obmann Wolfgang Sodl will in dieser Frage nicht locker lassen: „Wenn es nicht heuer noch ein Entlastungssignal von Seiten der Finanzministerin gibt, werden wir gemeinsam mit den Pendlerinnen und Pendlern den Druck erhöhen!“&#13;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:00:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Pendler-App präsentiert</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Neue-Pendler-App-pr%25C3%25A4sentiert/ec552d1e0b70cce7c9914bc0c4411383</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit finanzieller Unterstützung aus der 90-Jahre-Burgenland Jubiläumsgabe hat der Pendlerclub Burgenland eine spezielle Pendler-App entwickelt, das vom Stauwarner über einen Bus- und Zugplaner bis zu einem News-Sektor mit Wetter, Nachrichten und TV-Programm ein umfassendes Smartphone-Service für die Pendler bereithält &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;Zusätzlich wurde die bestehende PC-Homepage (&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.pendlerclub-burgenland.at/" target="_blank" rel="nofollow" rel="external nofollow"&gt;www.pendlerclub-burgenland.at&lt;/a&gt;) &lt;/strong&gt;optisch und inhaltlich relauncht und noch serviceorientierter ausgerichtet.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Schnell, einfach und unkompliziert können wichtige Informationen an einer zentralen Stelle zusammengefasst angezeigt werden“&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Wohnungsbörse:&lt;/strong&gt; Die App zeigt die letzten 25 Angebote der Wohnungsbörse der Pendlerclub-Burgenland Homepage an. Die Einträge sind chronologisch sortiert. Bei jedem Eintrag wird das auf der Homepage veröffentlichte Foto angezeigt. Durch Klick kann direkt eine e-mail an den Anbieter gesendet werden bzw. eine Telefonnummer automatisch gewählt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Mitfahrbörse&lt;/strong&gt;: Die App zeigt die letzten 25 Angebote der Mitfahrbörse der Pendlerclub-Burgenland Homepage an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Veranstaltungskalender:&lt;/strong&gt; Hier werden die Veranstaltungen des Kalenders der Pendlerclub-Burgenland Homepage angezeigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4. News:&lt;/strong&gt; Um unterwegs, im Stau oder während der Bahnfahrt top informiert zu sein, kann man sich hier die aktuellen Nachrichten der Kronen-Zeitung, des Kurier und der Presse anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;5. Wetter:&lt;/strong&gt; Nie mehr ohne Regenschirm im Regen stehen, weil man weiß, wie das Wetter heute, morgen und übermorgen wird. Unter diesem Menüpunkt wird der aktuelle Wetterbericht des KURIER angezeigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;6. Verkehrsinformationen:&lt;/strong&gt; Die aktuellsten Verkehrsinformationen werden vom ÖAMTC zur Verfügung gestellt und sollen unseren Pendlern helfen, ohne Stau zur Arbeit und wieder nach Hause zu kommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;7. ÖBB-Bahnauskunft:&lt;/strong&gt; Mit einem Klick direkt zur ÖBB-Bahnauskunft - schnelle und einfache Information über alle Zugsverbindungen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die App ist ab sofort über den „Apple apps-store“ und den Android Market unter dem Stichwort „Pendlerclub“ gratis zu beziehen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:14:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Discobusse flächendeckend</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Discobusse-fl%25C3%25A4chendeckend/240e6f092b3963d270221e4b0bbb3f19</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das österreichweit einzigartige Projekt „Discobus“ wurde in den 90er-Jahren im Bezirk Neusiedl gegründet. Jahrelang waren die Discobusse nur im Nord- und Mittelburgenland unterwegs, 2007 gelang die Ausweitung auf die Bezirke Oberwart und Güssing. Jetzt wird der letzte „weiße Fleck“ auf der burgenländischen Discobus-Landkarte beseitigt: „Ab 1. Oktober haben auch die Jugendlichen im Bezirk Jennersdorf die Möglichkeit, jeden Samstag mit dem Discobus zu fahren. Sieben Gemeinden haben sich entschlossen, einen Probebetrieb zu starten. Sie haben damit eine Vorreiterrolle übernommen, die hoffentlich auch andere Gemeinden zum Mitmachen animiert“, gab Discobus-Obmann LAbg. Christian Illedits gemeinsam mit Mitinitiator LAbg. Mario Trinkl und Bürgermeistern der neuen Partnergemeinden bekannt. Deutsch Kaltenbrunn, St. Martin an der Raab, Mühlgraben, Minihof-Liebau, Mogersdorf, Königsdorf und Eltendorf werden bei diesem dreimonatigen Probebetrieb den Jugendlichen ihrer Gemeinden die Möglichkeit geben, jeden Samstag - bis einschließlich 17. Dezember – mit den Discobussen sicher und günstig unterwegs zu sein. Gemeinsames Ziel ist es, weitere Gemeinden als Partner zu gewinnen und nach dem Probelauf einen regulären Discobus-Betrieb aufzunehmen, betonen die Verantwortlichen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Angeboten werden im Rahmen des Probebetriebs mit dem Postbus als Betriebspartner zwei Linien, mit denen die Jugendlichen um nur 2 Euro für die Hin- und Rückfahrt beliebte Treffs im Bezirk und in der benachbarten Steiermark anfahren können. Die Firma Postbus wird im Zuge des Probebetriebes laufende Fahrgastzählungen durchführen und so den Gemeinden eine objektive Basis für weitere Entscheidungen nach Ablauf des Probebetriebes legen. „Wichtig ist, dass die sieben Gemeinden hinter dem Projekt stehen und gemeinsam arbeiten, um die Verkehrssicherheit für junge Menschen im Bezirk zu erhöhen. Wenn die Akzeptanz gegeben ist, hoffen wir auf einen ‚Domino’-Effekt, der weitere Gemeinden mitzieht“, so LAbg. Trinkl. „Etliche Gemeinden im Bezirk haben sich bislang abwartend gezeigt. Ein Regelbetrieb wird nur auf einer breiten Basis möglich sein. Ich hoffe, dass die Signalwirkung der sieben Vorreiter-Gemeinden auch andere zum Umdenken bewegt“, betonte Obmann Illedits.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Discobus-Initiative wurde – nach schweren Verkehrsunfällen im Seewinkel – 1994 als Schulprojekt in Frauenkirchen ins Leben gerufen. 2004 wurde durch die Gründung eines Vereins eine neue organisatorische Basis geschaffen. Der Erfolg gibt den Verantwortlichen recht: Seit dem Start haben über zwei Millionen Jugendliche die Möglichkeit genutzt, auf einen Privat-PKW zu verzichten und mit dem Discobus sicher und günstig ins Wochenendvergnügen zu fahren. Im Nord- und Mittelburgenland sind derzeit insgesamt 13 Discobusse, die von der ÖBB-Postbus GmbH als Partner betrieben werden, unterwegs. In den Bezirken Oberwart und Güssing werden fünf Discobus-Linien angeboten, die von der Firma „Südburg“ befahren werden.Mit dem vorläufigen „Go“-Signal für die Linien 19 und 20 im Bezirk Jennersdorf ist nun der bislang größte Ausbau-Stand erreicht: Die Discobusse fahren nun erstmals flächendeckend in alle sieben Bezirken, 125 Gemeinden des Burgenlandes sind als Projektpartner an Bord. Vereinsobmann Illedits zollt den neuen Partnergemeinden großes Lob: „Die Discobusse sind die größte Verkehrssicherheitsinitiative für junge BurgenländerInnen. Sogar andere Bundesländer wie Niederösterreich versuchen, unser Modell nachzuahmen. Das ist nur möglich, weil so viele Gemeinden parteiübergreifend mit uns an einem Strang ziehen.“ Der Erfolg des Discobus-Projektes wird auch von unabhängigen Institutionen gewürdigt: Der Verkehrsclub Österreich hat die Discobusse als „Lebensretter und Lebensversicherung“ bezeichnet. Bereits zwei Mal, 1999 und 2006, wurden die Discobusse vom VCÖ mit dem „Mobilitätspreis“ ausgezeichnet. FOTO vlnr: Discobus-Geschäftsführer Thomas Hoffmann, Bgm. der Gemeinde Deutsch Kaltenbrunn Erwin Hafner, Bgm. der Gemeinde Mühlgraben Ing. Reinhard Knaus, Discobus-Obmann Christian Illedits, Initiator LAbg. Mario Trinkl, Bgm. der Gemeinde St. Martin an der Raab Franz Kern, Bgm. der Gemeinde Mogersdorf Josef Korpitsch, Bgm. der Gemeinde Minihof-Liebau Helmut Sampt&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:27:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Siegerehrung des Blumenschmuckwettbewerbs in Steinfurt</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Siegerehrung-des-Blumenschmuckwettbewerbs-in-Steinfurt/cefc0e6793919c9510e5</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Landesblumenschmuckwettbewerb wurde bereits zum 24. Mal durchgeführt. Die Sieger wurden in den Kategorien „Schönster Dorfplatz“, „Schönste Stadt“ und „Schönste Gemeinde“ in Steinfurt bei Güssing geehrt. „Steinfurt, Pöttelsdorf und Oggau sind die schönsten Blumengemeinden des Landes. Jennersdorf ist die schönste Blumenstadt“, so Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar, die den Blumenschmuckwettbewerb mit 13.000 Euro unterstützt. Heuer nahmen rund 40 Gemeinden und Städte, sowie rund 70 Privatpersonen teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Landesblumenschmuckwettbewerb 2011, der von den „Gärtnern Burgenlands“ mit Unterstützung der Tourismusabteilung, des Landesverbandes Burgenland-Tourismus, der Landwirtschaftskammer, Leier International, Raiffeisen, Blaguss-Reisen und durchgeführt wurde, ist beendet. Die schönste Gemeinde in der Kategorie I (bis 600 Einwohner) ist der südburgenländische Ort Steinfurt im Bezirk Güssing. In der Kategorie II (von 601 bis 1.500 Einwohner) darf sich Pöttelsdorf als schönster Ort bezeichnen. Zur schönsten Gemeinde in der Kategorie III (mehr als 1.500 Einwohner) wurde Oggau gekürt. Die schönste Blumenstadt des Burgenlandes im Jahr 2010 ist Jennersdorf.&lt;br /&gt;
Die schönsten Dorfplätze gibt es in der Vila Vita in Pamhagen im Bezirk Neusiedl, in Siegendorf im Bezirk Eisenstadt, in Jormannsdorf im Bezirk Oberwart und in Stinatz im Bezirk Güssing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Bestehen haben rund 1.000 Gemeinden am Wettbewerb teilgenommen. Die Teilnahme am Landesblumenschmuckwettbewerb steht oft am Beginn einer erfolgreichen Gemeinde- und Dorfentwicklung. „Für mich sind die farbenprächtigen Gemeinden und Ortschaften neben den bedeutenden Kunst- und Kulturstätten, sowie den einzigartigen Naturjuwelen, die unser Burgenland zu bieten hat, eine deutliche Aufwertung unseres Landschaftsbildes, das wir und unsere Gäste schätzen“, so Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:52:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Null Toleranz bei Gewalt gegen Kinder</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Null-Toleranz-bei-Gewalt-gegen-Kinder/4b14a711a6c614574a5e</link>
      <description>&lt;p&gt;Immer wieder erschüttern Medienberichte über sexuelle und körperliche Gewalt gegen Kinder die Öffentlichkeit. „Jedes Kind, das Opfer von Gewalt geworden ist, ist ein Opfer zu viel“, betont Jugendreferent Landeshauptmann-Stv. Mag. Franz Steindl. „Ich unterstütze daher den Vorstoß von Justizministerin Karl, die mit einem Maßnahmenpaket höhere Strafen bei Gewalt gegen Kinder, die Einführung eines neuen Straftatbestandes sowie kindgerechten Befragungsmöglichkeiten im Strafverfahren fordert und damit für mehr Schutz der Kinder bei Gewalt sorgen will“, so Steindl, der bereits vor zwei Jahren in einer großen Aktion auf die Wichtigkeit dieses Themas aufmerksam gemacht hat.  „Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, gerade deshalb brauchen sie unseren besonderen Schutz. Als Politiker können wir die Rahmenbedingungen schaffen, wie unsere Kinder aufwachsen und unter welchen Regeln. Gewalt gegen Kinder darf es in unserer Gesellschaft nicht geben. Hier gibt es null Toleranz. Gerade deshalb unterstütze ich den Vorstoß von Justizministerin Beatrix Karl, die mit einem Maßnahmenpaket für besseren Schutz von Kindern sorgen will“, begrüßt Steindl die drei Teile des Pakets: Höhere Strafen bei Gewalt gegen Kinder, Einführung eines neuen Straftatbestands „Grooming“ sowie die kindgerechte Befragungsmöglichkeit im Strafverfahren. Genaue Zahlen, wie viele Kinder jährlich österreichweit Opfer von Gewalt oder sexuellem Missbrauch werden existieren nicht, anhand der polizeilichen Kriminalstatistik lässt sich jedoch einiges ablesen. 2010 gab es 1.850 Anzeigen wegen Körperverletzung mit Opfern unter 14 Jahren, wegen sexuellen Delikten waren es 512 Anzeigen, in 215 Fällen sogar mit familiärer Täter-Opfer-Beziehung. „Jedes Opfer ist eines zu viel, gerade deshalb gilt es die Strafrahmen bei Delikten mit Kindern zu erhöhen“, betont Steindl. Justizministerin Karl will neben der Einführung bzw. Erhöhung der Mindeststrafen die Möglichkeit der Verhängung einer alternativen Geldstrafe bei diesen Delikten abschaffen sowie die Wertung von Gewalt gegen Kinder zukünftig auch als Erschwerungsgrund. LH-Stv. Steindl gibt ein Beispiel: „Nach den Plänen der Justizministerin soll künftig beim Straftatbestand Körperverletzung die Strafandrohung zwei Monate bis ein Jahr betragen, die alternative Geldstrafe wird gestrichen. Für Quälen oder Vernachlässigen unmündiger, jüngerer und wehrloser Personen soll es eine Mindeststrafe von drei Monaten geben. Diese Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt, um den Opfern zu zeigen, dass sie ernstgenommen werden, aber auch um Tätern zu signalisieren, dass ihre Handlungen nicht toleriert werden“, so Steindl.  Eine immer größere Rolle bei sexuellem Missbrauch spielt leider das Internet. Dieser Tatsache wird nun mit der Einführung eines neuen Straftatbestands Rechnung getragen. „Grooming“ bezeichnet Fälle, bei dem Kinder im Internet kontaktiert werden, mit dem Ziel, sexuelle Kontakte anzubahnen. Die Justizministerin will dies unter Strafe stellen und das Delikt mit einer Höchststrafe von zwei Jahren ahnden. Der dritte Teil des Maßnahmenpakets ist die kindgerechte Befragungsmöglichkeit, sollte es bereits zu einem Strafverfahren gekommen sein. Ziel ist es, die Belastung der Kinder bei der Befragung zu minimieren. Bereits vor zwei Jahren hat Landeshauptmann-Stv. Franz Steindl eine große Initiative unter dem Motto „Gewalt gegen Kinder verhindern“ gestartet, zwei Jahre danach zieht er nun Bilanz. „Es hat sich viel getan in den letzten zwei Jahren. Ich habe damals vier konkrete Forderungen aufgestellt, von denen mittlerweile alle vier fast erfüllt sind.·         2009 forderte ich, dass Kinder- und Jugendrechte in den Mittelpunkt des Bewusstseins gerückt werden. Das ist mit der Verankerung der Kinderrechte in der Verfassung am 13. Jänner 2011 passiert. ·         Die Stärkung des Jugend- und Kinderschutzes sowie die bessere Vernetzung der zuständigen Stellen ist mittlerweile Realität. Mit der Vereinheitlichung des Jugendschutzes wird der nächste Schritt in diese Richtung gesetzt. ·         Die dritte Forderung war jene nach einem angemessenen Strafrecht. Mit dem Vorstoß der Justizministerin wir auch diese nun erfüllt. ·         Präventionsaktivitäten in Kindergärten und Schulen sind im Gesetz verankert, eine jährliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder Pflicht“, zeigt sich Steindl zufrieden.„Gewalt gegen Kinder darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Wir müssen weiterhin auf Bewusstseinsbildung und Aufklärung setzen. Die Maßnahmen von Justizministerin Beatrix Karl werden wesentlich dazu beitragen“, so Steindl.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:41:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der Offenen Tür beim Roten Kreuz Horitschon</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Tag-der-Offenen-T%25C3%25BCr-beim-Roten-Kreuz-Horitschon/045a03903e189255aace</link>
      <description>&lt;p&gt;Die rund 2.700 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes Burgenland stellen ihre Freizeit in den Dienst der guten Sache und der Allgemeinheit und retten Leben, schützen und sorgen vor. Laut Tätigkeitsbericht 2010 leisteten die freiwilligen Mitarbeiter im Vorjahr 97.483 unbezahlte Dienststunden, was einem Wert von rund 2 Millionen Euro entspricht.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:38:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Willi´s großer Nützlingstag</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Willi%25C2%25B4s-gro%25C3%259Fer-N%25C3%25BCtzlingstag/342e181b56c8051d1499</link>
      <description>&lt;p&gt;Am Sonntag, den 25. September dreht sich ab 14.00 Uhr alles um die freundlichen, kleinen Gartenhelfer. Willi der Wulkafrosch und sein Team machen Ökologie für Gross und Klein erfahrbar.An diesem Tag präsentieren sich Biene, Marienkäfer, Ohr- und Regenwurm, Florfliege, Laufkäfer &amp;amp; Co  im Rampenlicht. Sie präsentieren sich von ihrer besten Seite und in einem vielseitigen Programm.·&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Burgenlands größtes Nützlingshaus wird eröffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- In der Nützlingswerkstatt werden unter professioneller Anleitung Nützlingshäuser aus Holz zum Mitnehmen hergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- An der Bastelstrasse werden Ohrwurmhotels, Ansteck-Bienen, Glückskäfer und vieles mehr gebastelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-In der Schminkecke werden aus Mädchen und Buben bunte Schmetterlinge und fröhliche Käfer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Die Imker in der Bienen-Kantine laden zur Honigverkostung und zum Rollen von Kerzen aus Bienenwachs. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Und das Quasi-Quasar-Theater bringt das Theaterstück „Die kleine Raupe“ auf die Bühne. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.Wer bis zum 23. 9. eine Zeichnung seines Lieblingsnützlings in die Bauermühle schickt, nimmt an der Verlosung toller Überraschungspreise teil und Willi wird sie höchstpersönlich überreichen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;25.September 2011, Beginn: 14.00 – 17.00 UhrBauermühle, Schubertstrasse 53, 7210 MattersburgKartenreservierung: &lt;a href="mailto:info@williwulkafrosch.at" target="_blank" rel="nofollow" rel="external nofollow"&gt;info@williwulkafrosch.at&lt;/a&gt;; Tel: 0664/ 8333 283&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:06:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Bürgermeisterin im Südburgenland</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Erste-B%25C3%25BCrgermeisterin-im-S%25C3%25BCdburgenland/0cea67ee42adfc6dec4c</link>
      <description>&lt;p&gt;&amp;quot;Michaela Raber hat verdient gewonnen&amp;quot;, so LRin Verena Dunst. &amp;quot;Ich freue mich nicht nur als Bezirksvorsitzende, sondern besonders auch als Vorsitzende der SPÖ Frauen über diesen Wahlerfolg.&amp;quot; Die Sozialdemokratinnen zeigen sich insgesamt zufrieden mit Rabers Wahl zur ersten Bürgermeisterin im Südburgenland. &amp;quot;Wir sind überzeugt, dass Michaela Raber Vorbild für viele Frauen sein wird, die ebenfalls überlegen sich auf Gemeindeebene zu engagieren&amp;quot;, zeigt sich Landesfrauengeschäftsführerin Gabi Tremmel für die Zukunft zuversichtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Der Tod von Bgm. Höchtl hat in die Dorfgemeinschaft ein tiefes Loch gerissen&amp;quot;, so LRin Dunst. &amp;quot;Michaela Raber hat in dieser Zeit Stärke und Verantwortungsgefühl bewiesen. Sie hat mit ihrem Team gute Arbeit geleistet und wird Rauchwart auch in Zukunft positiv weiter gestalten.&amp;quot; Ähnlich die erste Reaktion von Landesfrauengeschäftsführerin Tremmel: &amp;quot;Im Namen aller SPÖ Frauen im Burgenland gratulieren wir Bürgermeisterin Raber von Herzen und wünschen ihr und ihrem Team für die Zukunft alles Gute!&amp;quot;&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:07:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studentenförderung</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Studentenf%25C3%25B6rderung/9bdb2116449d57201410</link>
      <description>&lt;p&gt;„Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft, denn sie sichert unser Aus- und Weiterkommen. Von Seiten der Politik braucht es daher die bestmög-lichen Rahmenbedingungen, damit unsere Kinder und Jugendlichen diese Bil-dung auch erhalten können und sie so den Grundstein für eine gesicherte und erfolgreiche Zukunft legen können“, betont Jugendreferent Landeshauptmann-Stv. Mag. Franz Steindl. Gerade im studentischen Bereich unterstützt das Land Burgenland mit Förderungen und einer Reihe von Maßnahmen die rund 6.100 burgenländischen Studentinnen und Studenten. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Akademikerquote ist ein guter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Je höher sie ist, desto höher ist auch das wirtschaftliche, einkommensmäßige und kaufkraftmäßige Niveau eines Landes. „Lag die Akademikerquote im Burgenland 2001 bei nur 3,6 Prozent, liegt sie 2009 bereits bei 6,7 Prozent. Leider noch immer unter dem Österreichschnitt von 11,4 Prozent, aber mit einer hohen Steigerung und viel Potential für die Zukunft. Wir alle profitieren davon, wenn wir Maßnahmen setzen, um die Akademikerquote anzuheben und unsere Studenten finanziell zu unterstützen“, so Landeshauptmann-Stv. Franz Steindl. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit gibt es im Burgenland rund 6.100 Studenten, die meisten davon studieren in einem anderen Bundesland. Daher fallen für viele burgenländische Studenten Kosten für die Unterbringung am Studienort sowie Fahrtkosten an. Das Land Burgenland hat auf diese Tatsachen reagiert und stützt finanziell durch Subventionen und Förderungen.&lt;br /&gt;
„Seitens des Landes werden laufend Subventionen zur Schaffung und Ausstattung von Heimplätzen in Wien, Graz und Linz gewährt. Im Gegenzug haben sich die Heimträger dazu verpflichtet, einer entsprechenden Anzahl von burgenländischen Studenten eine Unterkunft zu gewähren. Im Jahr 2011 wurden die Hochschülerheime mit 80.000 Euro gefördert. Diese Unterstützung seitens des Landes sichert die Unterbringung von rund 800 burgenländischen Studenten in Wien, Graz oder Linz“, zieht Steindl Bilanz. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Der Großteil der rund 6.100 burgenländischen Studenten – ca. 5.200 – studiert in Wien. Sie sind oft auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, daher unterstützen wir seitens des Landes unsere Studenten auch hier und erstatten 50 Prozent des Semestertickets der Wiener Linien zurück“, so LH-Stv. Franz Steindl.&lt;br /&gt;
„Es ist leider nach wie vor unverständlich, warum Wien in dieser Sache studenten-feindlich agiert. Studenten, die ihren Hauptwohnsitz in Wien haben, zahlen 50,50 Euro. Ein burgenländischer Student, der nach wie vor in seiner Heimatgemeinde hauptwohnsitz-gemeldet bleibt, muss bereits 100 Euro zahlen. Das ist nicht verständlich, vor allem, weil auch burgenländische Studenten wesentlich zur Wertschöpfung in Wien beitragen, in dem sie Lokale oder Konzerte besuchen und Lebensmittel oder Kleidung in Wien kaufen. Außerdem bekommt Wien immer wieder großzügige Sonderförderungen vom Bund. So wird der Ausbau der U-Bahnlinien zu 50 Prozent vom Staat bezahlt. Da wäre es nur fair, alle Studenten gleich zu behandeln“, betont Steindl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;106 Gemeinden fördern Semesterticket&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Jugendlandtages im Mai 2011 wurde eine Petition zur „Verbesse-rung der Mobilität junger Menschen im Burgenland“ eingebracht, die auch die Forderung nach einem kostenfreien Semesterticket der Wiener Linien für burgenländische Studenten vorsieht.&lt;br /&gt;
Jugend- und Gemeindereferent Steindl unterstützte diese Forderung der Jugendli-chen und ließ evaluieren, wie viele burgenländische Gemeinden bereits jetzt die Restkosten übernehmen. „Das Ergebnis ist erfreulich: 106 Gemeinden im Burgen-land – das entspricht rund 70 Prozent - gewähren bereits jetzt einen Zuschuss zum Semesterticket und machen somit die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien für unsere burgenländischen Studenten kostenlos“, so Steindl. Insgesamt wurde in den Jahren 2009 und 2010 Förderungen in der Höhe von 256.460,59 Euro von den Gemeinden gewährt. „70 Prozent ist eine gute Basis. Ich werde mich als Jugendreferent jedoch weiter dafür einsetzen, dass noch mehr Gemeinden dem Beispiel folgen“, betont Steindl. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die Studenten von heute, sind die Zukunft von morgen. Diese Generation wird das Burgenland wirtschaftlich voranbringen und wesentlich zur Wertschöpfung und zum Wirtschaftswachstum beitragen. Gerade deshalb ist es wichtig, mit gezielten Förderungen und Maßnahmen Anreize zu schaffen, damit möglichst viele junge Menschen sich für ein Studium entscheiden und dieses auch erfolgreich abschließen können. Als Jugendreferent werde ich mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen für die burgenländischen Studentinnen und Studenten stimmen“, so Steindl.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:24:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Japanisch-österreichische Freundschaftsausstellung</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Japanisch-%25C3%25B6sterreichische-Freundschaftsausstellung/fe242dd3e8586894e55f</link>
      <description>&lt;p&gt;„Aisthesis“ bedeutet „Wahrnehmung“ – ein Basisbegriff für Kunst. Von Seiten der ProduzentInnen istWahrnehmung eine Quelle, ein Ausgangspunkt für ihr Gestalten. Sie ereignet sich nicht voraussetzungslos,sondern ist geprägt von Kultur, Tradition, Gesellschaft, Geschichte. Auch für die RezipientInnen spielt Wahrnehmung, die von einem bestimmten Vorverständnis geprägt ist, eine wesentliche Rolle. Die künstlerische Arbeit lenkt die Wahrnehmung in eine spezifische Richtung - sie fordert heraus, irritiert,überrascht, schärft den Blick. In einem Ausstellungsprojekt, in dem VertreterInnen zweier Kulturen in Dialogtreten, ereignet sich ein Wechselspiel an Anregungen und des aufeinander Reagierens. Ein Fokus liegt auchauf der Wahrnehmung von Unterschieden. Die japanische Kunst ist charakterisiert durch Verbindungen mit der Natur, Reduktion sowohl in der Farbe als auch in der Form und einer großen Sensibilität für Materialien,besonders für Papier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Japan besucht die Landesgalerie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 15 Jahren besteht ein regelmäßiger künstlerischer Austausch zwischen KünstlerInnen der Stadt Kurashiki in Japan und unterschiedlichen österreichischen KünstlerInnen. Ausstellungen fanden bereits im Haus Wittgenstein und im Künstlerhaus Wien, im Dokumentationszentrum Moderner Kunst St. Pölten, im Gauermann Museum NÖ und anderen Orten statt. Die Rückeinladungen veranstalten die japanischen Künstler im City Art Museum in Kurashiki, einem der wichtigsten japanischen Museumsbauten des 20. Jahrhunderts. In Japan sind international tätige KünstlerInnen beteiligt, von denen einige an der Kunstakademie in Osaka lehren. Ilse Gewolf und Eva Maltrovsky kuratierten die Ausstellung „Hier ist dort – dieser andere Ort“, die am 6. September durch Hofrat Dr. Josef Tiefenbach und dem Ersten Botschaftssekretär der Japanischen Botschaft in Wien eröffnet wurde. Die Ausstellung steht unter dem Ehrenschutz der japanischen Botschaft.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:15:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>NÖ verordnet „Schrumpf-Schongebiet“</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/N%25C3%2596-verordnet-%25E2%2580%259ESchrumpf-Schongebiet%25E2%2580%259C/dbceb86b2896516429b5</link>
      <description>&lt;p&gt;„Statt der Gefährdung des nordburgenländischen Trinkwassers Einhalt zu gebietet, hat die niederösterreichische Agrar-Lobby eine weitere Schmähparade abgeliefert“, sagt SPÖ-Klubobmann Christian Illedits zu den jüngsten Entwicklungen rund um die Expansion der Schweinemast-Industrie in Lichtenwörth. Nachdem mehrfach die gesetzlich vorgeschriebene Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung ignoriert wurde, hat der zuständige NÖ-Landesrat am Freitag ein Trinkwasser-Schongebiet verordnet, das just das sensible Areal bei Lichtenwörth trotz eindeutiger Expertengutachten ausklammert. Auch das umstrittene Projekt einer neuen Großmastanlage in Lichtenwörth – das bereits dreimal auf geringfügig veränderten Standorten beantragt wurde – würde sich rund 700 Meter außerhalb des Schongebietes befinden. „Diese Verordnung ist eine Alibi-Aktion, die nichts zur Entschärfung des akuten Umweltrisikos durch neue Zuchtanlagen beiträgt“, kritisiert Illedits.  „Dieses ‚Schrumpf-Schongebiet’ wird dem Problem keinesfalls gerecht, ganz im Gegenteil: Damit wird der Schweinemastindustrie grünes Licht für die weitere Expansion signalisiert“, so Illedits. Die Nitratbelastung der Trinkwasserspeicher für rund 200.000 Menschen in NÖ und Nordburgenland sei damit weiterhin nicht vom Tisch. Dabei sei durch ein Gutachten der Zusammenhang zwischen der Massentierhaltung in Lichtenwörth und dem Anstieg der Nitratwerte auf den Brunnenanlagen Neufeld zweifelsfrei erwiesen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die von den niederösterreichischen Behörden erlassene Schongebietsverordnung nimmt genau jenen Bereich aus, der für den Nitratanstieg in Neufeld entscheidend ist. Das Schongebiet hätte im Süden bis Lichtenwörth ausgedehnt werden müssen, um den besonders kritischen Bereich abzudecken. Diese Gesamtfläche war auch bei den länderübergreifenden Gesprächen Ausgangsbasis, wurde nun aber einseitig von Niederösterreich reduziert“, so Illedits. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umweltminister Berlakovich müsse sich endlich dieses umweltpolitischen Dauerbrenners annehmen, fordert der Klubobmann: „Immerhin haben rund 4.500 Menschen aus der betroffenen Region mit ihrer Unterschrift zum Ausdruck gebracht, dass sie mehr Einsatz für den Schutz des Trinkwassers erwarten.“&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 23:07:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>100 € zum Schulstart</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/100-%25E2%2582%25AC-zum-Schulstart/452e4132def6460d18be</link>
      <description>&lt;p&gt;LRin Dunst: „100 € Schulstartgeld hilft enorm bei notwendigen Ausgaben für Taferlklassler“. Mit 100 € fördert das Land Burgenland jeden Erstklässler. Diese Unterstützung für Familien geht auf eine Initiative von Landesrätin Verena Dunst, zuständiges Regierungsmitglied für Familienangelegenheiten, zurück.Das Schulstartgeld ergänzt die Schulstarthilfe aus dem Familienförderungsgesetz. Die Förderung beträgt je 100 € für alle „Taferlklassler“. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Durch meine Zuständigkeiten als Landesrätin bin ich sehr oft mit den Sorgen und Problemen sowohl von Familien als auch von Alleinerzieherinnen und Alleinerziehern konfrontiert. Daher weiß ich, als Mutter und Pädagogin, dass unsere Soforthilfe für so viele Menschen eine echte Unterstützung darstellt. Es kann doch nicht sein, dass Schulsachen wie z.B. eine neue Federschachtel samt Radiergummi zu Luxusgütern werden. Mit unseren Geldhilfen radieren wir zumindest einige finanzielle Sorgen burgenländischer Familien aus.“, so Landesrätin Dunst. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tipps für den Schulstart &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schulweg kennen und üben&lt;br /&gt;
Der „sicherste“ Schulweg für Ihr Kind ist sehr wichtig. Wenn möglich sollten nicht zu viele Straßen überquert werden und gesicherte Straßenübergänge gewählt werden. Üben Sie unbedingt den Schulweg mit Ihrem Kind. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Machen Sie Ihr Kind stark&lt;br /&gt;
Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nie zu fremden Personen ins Auto steigen darf – hier darf es keine Ausnahme geben. Ihr Kind muss selbstbewusst NEIN sagen können. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der optimale Lernbereich&lt;br /&gt;
Ihr Kind braucht schon zu Beginn einen ruhigen Bereich für seine Haus- und Lernaufgaben. Wichtig hierfür sind: ein guter Schreibtisch, ein an die Körpergröße angepasster Stuhl und eine geeignete Lampe. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die passende Schultasche&lt;br /&gt;
Eine Schultasche ist ab sofort der tägliche Begleiter ihres Kindes. Diese sollte leicht sein, die richtige Größe haben und gut sitzen, um Haltungsschäden zu vermeiden. Üben Sie mit Ihrem Kind das „Packen der Schultasche“. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgeruht den Tag beginnen&lt;br /&gt;
Das frühe Aufstehen ist für viele Kinder noch ungewohnt. Wecken Sie ihr Kind rechtzeitig und planen Sie genügend Zeit ein. Das Kind braucht viel Energie in der Schule. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jausensackerl nicht vergessen&lt;br /&gt;
Schule ist anstrengend. Ein leckeres Jausensackerl mit etwas Obst und Saft, Tee oder Wasser sorgen dafür, dass ihr Kind mit Energie bei der Sache bleibt. Lassen Sie es mitbestimmen, welche Pausenverpflegung es haben möchte. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgleich am Nachmittag&lt;br /&gt;
Das lange Stillsitzen fällt vielen Kindern noch schwer. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Kind ausreichend Bewegung hat und Zeit zum freien Spielen oder einfach zum Entspannen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut zuhören&lt;br /&gt;
Jeden Tag lernt und erlebt Ihr Kind in der Schule aufregende neue Dinge. Nehmen Sie sich die Zeit, mit Ihrem Kind über das Erlebte zu sprechen, wenn es nach Hause kommt.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:46:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ASK BAUMGARTEN GIRLS zu Besuch im Landhaus!</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/ASK-BAUMGARTEN-GIRLS-zu-Besuch-im-Landhaus%2521/8f16f51f97b36645e79d</link>
      <description>&lt;p&gt;Gratulation zum Meistertitel 2011 und dem Aufstieg in die 2. Bundesliga!DER BALL IST FÜR ALLE RUND! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frauenlandesrätin Verena Dunst: &amp;quot;Die Mädchen zeigen großartige Leistungen, beispielhaften Teamgeist und sportliches Geschick! Ich gratuliere dem ersten echten Mädchenteam im Burgenland herzlich zum Aufstieg in die 2. Bundesliga und freue mich, die Mädchen bei einem ihrer Spiele live zu erleben!&amp;quot;&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:02:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beschäftigungsrekord im Burgenland</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Besch%25C3%25A4ftigungsrekord-im-Burgenland/3a3ddb1ebf9eaf060c88</link>
      <description>&lt;p&gt;Die offensive Konjunkturpolitik des Landes zeigt am Arbeitsmarkt positive Wirkung: Im Juli gab es im Burgenland so viele Beschäftigte wie nie zuvor, die Jugendarbeitslosigkeit ist rückläufig. „Der neue Job-Rekord bestätigt vor allem eines: Die Landespolitik hat rasch und mit den richtigen Maßnahmen auf die Wirtschaftskrise reagiert. Mehr Beschäftigte und weniger Arbeitslose sind auch das Ergebnis einer zielgerichteten Konjunktur- und Arbeitsmarktpolitik, an der wir weiter festhalten werden – vor allem im Bereich der Jugend“, so SPÖ-Klubchef Christian Illedits heute im Rahmen einer Pressekonferenz mit SPÖ-Arbeitsmarktsprecher LAbg. Robert Hergovich. Auch die Öffnung des heimischen Arbeitsmarktes mit 1. Mai 2011 wurde von der Landespolitik gut vorbereitet: „Mit der besten Bildung und Ausbildung brauchen sich die Burgenländerinnen und Burgenländer vor der Konkurrenz nicht verstecken. Zusätzlich zeigt das auf SPÖ-Initiative beschlossene Lohn- und Sozialdumpinggesetz Wirkung!“, erklärt Hergovich. Die Panikmache der FPÖ sei ins Leere gelaufen, stattdessen brauche es nun Impulse zur Entlastung der heimischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, fordert Hergovich. „Wir werden auch weiterhin unseren politischen Schwerpunkt auf Qualifizierung, Ausbildung, Forschung und Innovation legen – dabei haben der weitere Abbau der Jugendarbeitslosigkeit und die Umsetzung der Ausbildungsgarantie für junge Menschen oberste Priorität“, so Illedits, der für den Herbst einen politischen Schwerpunkt im Bereich der Jugendbeschäftigung ankündigt.Die Entwicklungen am burgenländischen Arbeitsmarkt sind durchwegs positiv: Im Juli 2011 gab es im Burgenland 98.358 Beschäftigte, so viele wie noch nie in der Geschichte des Landes. Das sind um 1.579 Beschäftigte bzw. 1,6% mehr als im Juli des Vorjahres. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr betrug im Juli 0,5% - damit war bereits zum 17. Mal in Folge eine sinkende Arbeitslosigkeit zu beobachten. Besonders erfreulich ist, dass die Jugendarbeitslosigkeit stark rückläufig ist: bei den Jugendlichen bis 19 Jahren gab es im Juli ein Minus von 17,7 Prozent (Ö-Schnitt -8,4 Prozent) &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;gt;&amp;gt; Land Burgenland hat rasch und effektiv auf Wirtschaftskrise reagiert&lt;br /&gt;
Das Burgenland hat seit dem Krisenjahr 2008 auf mehreren Ebenen rasch reagiert. Auf Initiative von Landeshauptmann Hans Niessl wurden schon frühzeitig zusätzliche Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur und des Arbeitsmarktes gesetzt, um die Folgen der Wirtschaftskrise abzufedern. Dazu zählen:&lt;br /&gt;
• Die Förderungen über das EU-Phasing-Out-Programm des Landes wurden zielgerichtet – vor allem in die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen – eingesetzt: Von 2007 bis 2010 wurde ein Fördervolumen von 159 Millionen für 2535 Projekte im ganzen Burgenland genehmigt und damit ein Investitionsvolumen von 412 Millionen Euro ausgelöst.&lt;br /&gt;
• vorgezogene Investitionen der öffentlichen Hand (Land, landesnahe Betriebe und Bund) mit einem Investitionsvolumen von 430 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
• Das größte Wirtschaftsförderpaket in der Geschichte des Landes in Höhe von 130 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
• Ein „Kraftpaket für den Mittelstand“ wurde geschnürt: Erhöhung des Landeshaftungsrahmens auf 100 Millionen Euro; Haftungsübernahme für Risikokapital durch das Land Burgenland; Unterstützung von Nahversorgern; gemeinsame Kreditaktion von Land Burgenland und Wirtschaftskammer&lt;br /&gt;
• Mit dem Jugendbeschäftigungspaket im Ausmaß von 9 Millionen Euro wurden zusätzliche 1000 neue Ausbildungs- bzw. Arbeitsplätze für Jugendliche geschaffen.&lt;br /&gt;
• burgenländische Wohnbauförderung wurde zusätzlich aufgestockt. Insgesamt 121 Millionen Euro hat das Land Burgenland alleine im Budget 2011 für die Wohnbauförderung vorgesehen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Dieser Investitionsschub war immens wichtig, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe abzusichern und Arbeitsplätze zu schaffen. Diese Maßnahmen haben wir nicht nur auf Papier geschrieben, sie alle wurden umgesetzt und greifen, sie helfen Betrieben und sichern Arbeitsplätze“, so Illedits, der für den Herbst einen Schwerpunkt im Bereich der Jugendbeschäftigung ankündigt: „Wir ruhen uns aufgrund der guten Arbeitsmarktdaten nicht aus: Trotz Sparmaßnahmen werden wir auch weiterhin in Qualifizierung, Ausbildung, Forschung und Innovation investieren. Wir stecken die Jugendlichen nicht in irgendwelche Sinnlos-Kurse, sondern wir ,rüsten´ unsere jungen Arbeitnehmer für die Zukunft. Davon profitieren die Jugendlichen selbst – aber auch der Wirtschaftsstandort, der mit topqualifizierten jungen BurgenländerInnen durchstarten kann“, argumentiert Illedits. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;gt;&amp;gt; Öffnung des Arbeitsmarktes: Bisher gut bewältigt, aber wachsam bleiben!&lt;br /&gt;
Das Lohn- und Sozialdumpinggesetz habe sich bereits bewährt, erklärt Hergovich: „400 Kontrolleure haben seit dem 1. Mai beispielsweise 1.109 Baufirmen kontrolliert, 63 wurden angezeigt. Den schwarzen Schafen drohen nun saftige Strafen.“ Nun heiße es, wachsam bleiben. „Wir haben die gesetzlichen Grundlagen geschaffen. Jetzt muss das auch weiter umgesetzt werden. Mit der Baustellendatenbank und der Pflicht, alle Löhne bargeldlos auszubezahlen um Kontrollen zu erleichten, hat die SPÖ-Bundesregierung bereits reagiert. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, bei Verdacht auf Lohndumping und unlauteren Wettbewerb, Anzeige zu erstatten. Denn hier geht es um die österreichische Arbeitsplätze und um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe!“, so Hergovich. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeitsmarktöffnung sei ein Beispiel für die Panik-Politik der FPÖ, erläutert Hergovich: „Vor dem 1. Mai haben FPÖ-Politiker Schreckensszenarien heraufbeschworen. Von 2,9 Mio. Arbeitslosen an unseren Grenzen und einer bevorstehenden Überschwemmung war da die Rede. Gekommen sind bundesweit rund 13.000. Gleichzeitig hat die FPÖ das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz gegen Lohn- und Sozialdumping im Parlament abgelehnt.“ Die Glaubwürdigkeit der FPÖ sei durch Panikpolitik und freiheitlichen Politikern unter Korruptionsverdacht ohnehin längst dahin. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;gt;&amp;gt; Hergovich: „Entlastung der ArbeitnehmerInnen muss rasch erfolgen!“&lt;br /&gt;
Der SPÖ-Arbeitsmarktsprecher fordert angesichts der hohen Inflation und der horrenden Spritpreise eine deutliche Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. „Die Gehälter werden durch Inflation und Treibstoffpreise aufgefressen. Vor allem die burgenländischen Pendlerinnen und Pendler leiden unter dieser Situation. Es braucht daher schnellstmöglich eine deutliche Erhöhung der Pendlerpauschale“, so Hergovich. Finanziert könne das durch ein gerechteres Steuersystem werden, wie etwa der Anhebung des Spitzensteuersatz für Einkommen ab 300.000 Euro pro Jahr. Angesichts der bevorstehenden Lohnverhandlungen spricht sich Hergovich für ein Verhandlungsergebnis deutlich über der Inflationsabgeltung aus. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildtext (v.l.): SPÖ-Arbeitsmarktsprecher LAbg. Robert Hergovich und SPÖ-Klubobmann Christian Illedits zeigen sich erfreut über die Rekordbeschäftigung im Burgenland.&lt;br /&gt;
Bildquelle: SPÖ&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:02:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>4.380 BürgerInnen fordern Minister Berlakovich zum Handeln auf!</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/4380-B%25C3%25BCrgerInnen-fordern-Minister-Berlakovich-zum-Handeln-auf%2521/0b03e0b64e1ff55cf127</link>
      <description>&lt;p&gt;Eisenstadt,   19. Juli 2011. - Eine Delegation von sieben Personen, angeführt vom Neufelder   Bürgermeister Bundesrat Michael Lampel, übergab dem für Landwirtschaft,   Umwelt und Gewässerwirtschaft zuständigen Minister Berlakovich gestern   insgesamt 4.380 Unterschriften gegen die Massentierhaltung im Einstrombereich   der Brunnen in Neufeld. „Das ist ein SOS-Signal unserer Region, das nicht   ungehört bleiben darf. Der Minister muss der Gefährdung unseres Trinkwassers   einen Riegel vorschieben“, betont Bürgermeister Lampel: „Vor allem muss   Berlakovich – notfalls durch Amtsbeschwerde beim Verwaltungsgerichtshof – für   die Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen   Umweltverträglichkeitsprüfung sorgen und Schlupflöcher im Gesetz schließen!“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Seit       Monaten sorgt die geplante Errichtung einer Anlage zur industriellen       Schweinezucht an der burgenländischen Landesgrenze in Lichtenwörth für       Proteste. Der Betreiber des aktuellen Projektes hat dieses bereits zum       dritten Mal – mit Detailänderungen und Standtortverrückungen um wenige       hundert Meter – eingebracht. „Die Menschen in der Region sind       verunsichert und besorgt. Es war äußerst schwierig, einen Termin beim       zuständigen Minister Berlakovich zu bekommen. Aber jetzt konnten wir ihn       wenigstens in einem halbstündigen Gespräch auf die steigende       Nitratbelastung und das damit verbundene Gefährdungspotenzial für das       Trinkwasser von rund 200.000 Menschen im Nordburgenland und angrenzenden       Niederösterreich aufmerksam machen“, so Lampel. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Die Bevölkerung erwarte sich vom Minister Unterstützung. Berlakovich sei       als oberstes Aufsichtsorgan für den Trinkwasserschutz auch bei der       Schaffung eines Grundwasserschongebietes gefordert, betont Lampel: „Der       seitens Niederösterreich vorgelegte Entwurf einer Schongebietsverordnung       klammert das trinkwassersensible Gemeindegebiet von Lichtenwörth aus und       könnte zu einer weiteren Konzentration der stark expandierenden       Schweineindustrie führen. Dem muss endlich Einhalt geboten werden. Wir       agieren nicht gegen die Landwirtschaft, sondern für den Schutz des       Trinkwassers. Aber Faktum ist: Wenn dieser neue Schweinemastbetrieb       genehmigt wird, könnte es zu einem ‚Dammbruch’ mit Folgeprojekten kommen       – das würde einen nicht wieder gutzumachenden Schaden für unsere       Trinkwasserversorgung bedeuten!“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &amp;gt; SP-Klubchef Illedits: Schulterschluss im Landtag &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Auch SPÖ-Klubobmann Christian Illedits sagt weitere Unterstützung zu. Der       Burgenländische Landtag habe den Minister bereits im Dezember 2010 mit       einem Antrag aufgefordert, alle zur Verfügung stehenden Instrumente zur       Verhinderung von Schweinefabriken im Einzugsbereich der Neufelder Brunnen       einzusetzen. Auf Initiative von Landeshauptmann Hans Niessl sei die       Gefährdung des Grundwassers auch durch eindeutige Expertengutachten       belegt worden. „Es gibt einen parteiübergreifenden Schulterschluss im       Landtag. Wenn Megaprojekte einzelner Großbauern die Trinkwasserversorgung       im Nordburgenland gefährden, haben die Interessen der BürgerInnen Vorrang       vor denen der Agrar-Lobby. Wir fordern klare Schritte im Sinne der       sicheren Wasserversorgung auch für die nächsten Generationen“, so       Klubchef Illedits.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:37:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SPÖ- erfolgreiche Halbjahresbilanz</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/SP%25C3%2596--erfolgreiche-Halbjahresbilanz/fd8043604ff1db6218f4</link>
      <description>&lt;p&gt;Eisenstadt,   15. Juli 2011. – Heute zogen die SPÖ-Regierungsmitglieder mit Landeshauptmann   Hans Niessl an der Spitze Bilanz über ein erfolgreiches halbes Jahr   Regierungszusammenarbeit. Gut ein Jahr nach der Landtagswahl zeigen sich   bereits in zahlreichen Daten die positiven Auswirkungen der notwendigen   Reformen. Angelehnt an das Motto der Budgetrede von Finanzlandesrat Helmut   Bieler – „Auf gutem Weg. Burgenland.&amp;quot; - kann deshalb gesagt werden: Auf   bestem Weg. Burgenland! „Das       Land selbst kann eine großartige Bilanz ausweisen - und auch das erste       Halbjahr 2011 steht unter dem Zeichen von vielen Rekorden“, so LH Hans       Niessl. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Rekorde, die auf harter Arbeit und intensivem Einsatz für das Burgenland       basieren. „Der Arbeitsmarkt entwickelt sich besser als in anderen       Bundesländer, wir haben ein überdurchschnittliches Wachstum, einen       enormen Aufwärtstrend im Tourismus. Das Burgenland ist heute in vielen       Bereichen das Bildungsland Nummer 1, wir haben großartige Facharbeiter.       Und wir haben auch bei einem anderen großen Zukunftsthema – der Nutzung       erneuerbarer Energie – die Nase vorn.“&lt;br /&gt;
 Zum 16. Mal in Folge gab es einen Rückgang der Arbeitslosigkeit im       Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig gibt es rund 2.000 zusätzliche Jobs       im Burgenland – mit geschätzten 97.000 Jobs ist das absoluter       Beschäftigungsrekord, der den historischen Höchststand vom vergangenen       Juli von 95.300 noch toppt.&lt;br /&gt;
 Eines der wichtigsten Arbeitskapitel im vergangenen Arbeitsjahr war       natürlich die Vorbereitung auf die im Mai erfolgte Arbeitsmarktöffnung.       Es ist wichtig gewesen, den Arbeitsmarkt ebenso wie die burgenländischen       Unternehmen darauf vorzubereiten.&lt;br /&gt;
 „Am Sektor der Erneuerbaren Energie sind wir mittlerweile Modellregion       für Europa. Haben wir 2000 noch 3 Prozent unseres Strombedarfes durch       Erneuerbare Energie produziert, können wir im Status Quo bereits stolz       auf 60 Prozent sein. Unser nächstes Ziel ist es, im Jahr 2015 115 Prozent       zu produzieren. In naher Zukunft ist es uns möglich, sogar Strom in die       Nachbarbundesländer zu exportieren“, so Niessl. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; In der Bildung ist das Burgenland Vorreiter bei der Neuen Mittelschule       und Österreich-Meister bei der Kinderbetreuung. Das Burgenland hat seine       Hausaufgaben gemacht und kann die höchste MaturantInnenquote vorweisen,       die besten Facharbeiter und sogar im Sommer sind manche       Kinderbetreuungseinrichtungen durchgehend geführt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; „Und wir haben dabei auch einen Schwerpunkt im Tourismus gesetzt, die       touristische Infrastruktur weiter ausgebaut, mit der St. Martins Therme       ein weiteres touristisches Leitprojekt - auch dank der beteiligten       Gemeinden - geschaffen. 500.000 Nächtigungen mehr im Tourismus, neue       Rekorde, wir kratzen an der 3 Millionen Marke bei den Nächtigungen. Es       gibt auch ein Strategieprogramm 2015 für den Tourismus, das sich auf 5       Säulen stützt, eine davon ist durch den Gesundheits- und       Wellnesstourismus abgedeckt. Vieles richtet sich auf       Internationalisierung aus“, manifestiert LH Hans Niessl. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Aber auch für zukünftige Herausforderungen wurde bereits die Basis       gelegt:&lt;br /&gt;
 Durch unseren Einsatz in Brüssel sind die Chancen auf eine       EU-Nachfolgeförderung ab 2014 deutlich gestiegen und wir haben bereits       die ersten Zusagen. Damit könnten wir auch nach dem Phasing Out verstärkt       in die Schaffung von Arbeitsplätzen investieren. Ein wichtiges Projekt       ist die Zusammenführung von BEWAG und BEGAS zu einem großen       burgenländischen Energieversorger.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Um diese Herausforderungen zu schaffen, muss eine stabile Finanzlage       geschaffen werden. LR Helmut Bieler sieht das Budget eindeutig unter dem       Titel: Auf gutem Weg. Burgenland.&lt;br /&gt;
 Das Burgenland hat die harte Zeit der Wirtschaftskrise sehr gut       überstanden. Es geht eindeutig aufwärts! Durch die konstant stabile       Finanzpolitik der letzten Jahre steht das Burgenland heute besser da als       viele andere Bundesländer. Das Ende der Wirtschaftskrise bedeutet jedoch       nicht das Ende der Probleme der öffentlichen Haushalte. Es bedarf       nachhaltiger Maßnahmen, um die gesunden Finanzstrukturen und die       finanzielle Handlungsfähigkeit für die Zukunft sicherstellen zu können.       Wir bleiben dabei, die Verwaltung zu reformieren, Einsparungen zu       lukrieren und konsequent an der Weiterentwicklung unseres Landes zu       arbeiten. Finanzreferent Landesrat Helmut Bieler: „Unser eingeschlagener       Weg stimmt. Das zeigen die wirtschaftlichen Daten, die Arbeitsmarktdaten,       das zeigt die Stimmung in unserem Land. Wir werden die Neuverschuldung       sukzessive weiter reduzieren, so dass ab 2015 keine neuen Schulden mehr       anfallen.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Straßenbau: Ausbau der Infrastruktur als Wirtschaftsmotor&lt;br /&gt;
 Rund 73,5 Millionen Euro werden heuer in die Erhaltung, den Ausbau, den       Komfort und die Sicherheit der burgenländischen Straßen investiert. „Der       Ausbau der Infrastruktur bringt nicht nur mehr Sicherheit und Qualität       für die Verkehrsteilnehmer, sondern auch eine wesentliche Aufwertung des       Wirtschaftsstandortes und damit die Chance auf neue Arbeitsplätze“, so Straßenbaureferent       Landesrat Bieler. Am Dienstag erfolgt die Verkehrsfreigabe für die       Umfahrung Oberwart. Die Planungen für Umfahrung Schützen, der B61a im       Bezirk Oberpullendorf sowie der S7 laufen auf Hochtouren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Ausblick Kultur: Liszt-Gedenkjahr und 90 Jahre Burgenland&lt;br /&gt;
 Der Kulturbereich wird heuer von zwei großen Gedenkjahren – Franz Liszt       und 90 Jahre Burgenland - dominiert. „Das Liszt-Gedenkjahr, das wir unter       den Titel „Lisztomania 2011“ gestellt haben, setzt weitere Impulse für       die Kultur und den Tourismus im Land. Zu „90 Jahre Burgenland“ konnte       eine Vielzahl von Veranstaltungen, Ausstellungen und Publikationen       initiiert werden. Von Seiten des Landes wurden viele Möglichkeiten       geschaffen, in vergangene Zeiten einzutauchen und wichtige Stationen des       Burgenlandes zu beleuchten“, so Kulturreferent Landesrat Helmut Bieler. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Als sehr positiv wertete Soziallandesrat Dr. Peter Rezar die aktuellen       Arbeitsmarktdaten für das erste Halbjahr 2011: Die Arbeitslosigkeit im       Burgenland ist im Vergleich zu 2010 um 5,9% oder 505 Personen gesunken,       bei Jugendlichen bis 25 Jahre um 6,8%.&lt;br /&gt;
 Als wichtigen Schritt nannte Rezar den neuen Pflegefonds zur Sicherung       des bestehenden Leistungsangebotes. Zur Finanzierung bis 2014 werden       insgesamt 685 Mio. Euro bereitgestellt, dem Burgenland bringt der neue       Fonds zusätzliche 15 Mio. Euro. Eine Folge ist, mit dieser Neuerung gehen       die Kompetenzen über das Landespflegegeld ab 2012 auf den Bund über, was       der Soziallandesrat als sinnvolle Verwaltungsreform bezeichnete. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Bürgerservice und Dorferneuerung sind Neuerungen im Schaffen von LRin       Verena Dunst.&lt;br /&gt;
 Der große Block des Bürgerservices ist unheimlich wichtig für die vielen       Burgenländerinnen und Burgenländer. Bankenombudsfrau, Konsumentenschutz,       Mietrechtsberatung und Schuldenberatung sind unersetzliche Einrichtungen,       um die Mensch vor Ort zu unterstützen. Im Halbjahr 2011 konnte bereits       1.402 Menschen kompetent und unkompliziert geholfen werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; *Dorferneuerung &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Seit 1. Juli 2011 gelten für das Burgenland die neue       Dorferneuerungsrichtlinien. Nunmehr können auch Vereine um Förderungen       ansuchen und somit von der Dorferneuerung profitieren. Insbesondere im       Jahr der Freiwilligen ist dies ein sehr wichtiges Signal und ein klares       Bekenntnis für die Stärkung der Regionalität. Damit wollen wir „Danke“       sagen – für die ehrenamtliche freiwillige Arbeit in den unzähligen       Vereinen des Burgenlandes.&lt;br /&gt;
 Das Burgenland ist ein Bundesland mit kleinen Einheiten – genau das macht       unser Bundesland aus und macht es so lebenswert. Diese kleinen Einheiten       – Dörfer und Gemeinden – leben vom Zusammengehörigkeitsgefühl der       Bevölkerung. Saubere Energie und umweltbewusste Maßnahmen werden in den       neuen Richtlinien noch stärker berücksichtigt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; *Familie und Kinderbetreuung &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Das Burgenland ist Österreich-Meister in der Kinderbetreuung! Eine       Kinderbetreuungsquote von 99,9 % bei den 3-5 Jährigen bedeutet Platz 1 in       Österreich. Zudem eine Kinderbetreuungsquote der unter 3 Jährigen von       26,9%, Platz 2 in Österreich knapp hinter Wien. Eine funktionierende       Kinderbetreuung ist das Fundament und die Grundvoraussetzung der       Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die immer besser funktionierende       Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist im Burgenland das Ergebnis eines       gut funktionierenden ‚Dreiecks’, welches aus einer innovativen Frauenbeschäftigungspolitik,       einer qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung und einer aktiven       Familienpolitik besteht.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 19:35:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>280.000 Euro Förderung für Radtourismusprojekt</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/280000-Euro-F%25C3%25B6rderung-f%25C3%25BCr-Radtourismusprojekt/ae16f095bea677c51380</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Region Rosalia hat viel Tourismuspotential und verbuchte im Jahr 2010 ein Nächtigungsplus von 21 Prozent. Um den Gästen die Tourismusregion Rosalia verstärkt als Urlaubsziel mit dem vielfältigen Angebot im Gesundheitsbereich, Natur-, Sport- und Freizeiterlebnis näher zu bringen, wurde die Infrastruktur für begeisterte Radfahrer erweitert und der Tourismus in 11 Gemeinden gefördert. „Info-Points, Rastplätze, sowie Radabstell- und Servicestationen wurden errichtet, die zusätzliche Gäste in die Region, sowie Gemeinden locken soll. Für das Radtourismusprojekt gibt es eine Förderung in der Höhe von 280.000 Euro“, betont Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar in einer Pressekonferenz mit dem Obmann des Regionalverbandes Rosalia, Alfred Bandat, und dem Hauptreferatsleiter der Abteilung 5- Tourismus, Mag. Hans Artner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Radtourismusprojekt sind die Gemeinden Sigleß, Bad Sauerbrunn, Wiesen, Forchtenstein, Mattersburg, Marz, Schattendorf, Neudörfl, Pöttsching, Loipersbach und Pöttelsdorf beteiligt. Die Radroute ist mit Info-Points ausgestattet. Die Informationstafeln bieten Auskunft über die Angebote der Region und der jeweiligen Ortschaft und sind an den Ortseinfahrten positioniert. Eine regionale Übersichtskarte gibt Informationen über das bestehende Radwegenetz sowie nützliche Radinfrastruktur in der Region. Darüber hinaus ist jede Gemeinde mit einem charakteristischen Highlight hervorgehoben (z.B. Burg Forchtenstein). Informationen über das Angebot in der jeweiligen Gemeinde sind einem einheitlich gestalteten Ortsplan und einer tabellarischen Auflistung der relevanten touristischen Einrichtungen (inkl. Gastronomie) zu entnehmen. Aktuelle Informationen (z.B.: Feste, Veranstaltungen) können ebenfalls auf der Tafeln untergebracht werden. „Ziel ist es, dass die Ortskerne gestärkt und die Radler, aber auch Wanderer, durch ein motivierendes Leitsystem in die Orte geholt werden. Zusätzlich soll die radtouristische Infrastruktur durch die Errichtung von Rastplätzen, sowie Radabstell- und Reparaturmöglichkeiten ausgebaut werden“, so Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umfangreiches Angebot im Gesundheitsbereich, sowie Sport- und Freizeiterlebnis&lt;br /&gt;
 „Die Tourismusregion Rosalia bietet seinen Gästen eine Vielzahl an Freizeit-, Sport- und Gesundheitserlebnis. Ein umfangreiches, attraktives Radwegenetz, 100 Kilometer Mountainbike- und Nordicwalking-Arena Rosalia, zahlreiche Wanderwege, der Naturpark Rosalia, sowie die Burg Forchtenstein, usw. bringen Wertschöpfung für die Region und Gemeinden. Durch die Erweiterung der radtouristischen Infrastruktur ist gewährleistet, dass es eine erfolgreiche Weiterentwicklung, sowohl für die gesamte Region, als auch für den Gesundheitsstandort Bad Sauerbrunn gibt“, so Resetar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;6,1 Prozent Nächtigungsplus von Jänner bis Ende Mai 2011&lt;br /&gt;
 Die Tourismusregion Rosalia leistete einen wesentlichen Beitrag zum Tourismus-Rekordjahr 2010 mit mehr als 2,91 Mio. Nächtigungen. Im Jahr 2010 gab es bei den Nächtigungen in der Region gegenüber 2009 ein Plus von rund 21%. Mehr als 152.900 Nächtigungen entfielen auf die Region Rosalia“, betont Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar und fügt hinzu: „Die Beherbergungs- und Freizeitbetriebe mit ihren zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leisten großartige Arbeit.“ Von Jänner bis Ende Mai 2011 erzielte die Tourismusregion Rosalia ein Nächtigungsplus von 6,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Gästeankünfte stiegen in den ersten fünf Monaten 2011 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 um 16,1 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tourismusstrategie 2015 setzt auf neue Trends, wie Wandern und Pilgern&lt;br /&gt;
 Burgenlands Tourismusangebote im Bereich Thermen, Natur, Kultur, Rad- und Sporterlebnis sowie Kulinarik und Wein liegen voll im Gästetrend. Mit der Tourismusstrategie 2015, die auf Internationalisierung und neue Angebotsentwicklungen, wie z. B. das Wandern, Laufen und Radfahren setzt, soll der erfolgreiche Weg gemeinsam mit den Betrieben und Regionen abgesichert werden“, so Tourismuslandesrätin Mag. Michaela Resetar abschließend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bild: Vizebgm. Herbert Baumgartner, Erdbeerprinzessin Daniela Klawatsch, LAbg. Bgm. Matthias Weghofer, LR Mag. Michaela Resetar, GF Bettina Bandat, Mag. Hans Artner, Obmann Alfred Bandat, Bgm. Gerhard Hutter, DI Christian Grubits (v.l.)&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:29:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>50. Geburtstag von Niki Berlakovich</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/50-Geburtstag-von-Niki-Berlakovich/7580d755e7752fa3b80a</link>
      <description>&lt;p&gt;Mit rund 300 Gästen feierte Lebensminister Niki Berlakovich am 18.Juni in der KUGA Großwarasdorf seinen 50.Geburtstag. Dem gebürtigen Nebersdorfer Berlakovich wurden dabei zahlreiche Laudationes und&lt;br /&gt;
Geschenke zuteil, sei es nun von der ÖVP, dem Rotary-Club, der katholischen Hochschulverbindung “Austro Peisonnia”, dem Landesjagdverband oder von seiner Gemeinde, in der der kometenhafte politische Karriere des Jubilars Mitte der Achtzigerjahre begonnen hatte.&lt;br /&gt;
Unser Foto zeigt Berlakovich mit Gattin Silvia, Ex-Vizekanzler Josef Pröll&lt;br /&gt;
sowie Präsident Franz-Stefan Hautzinger und Direktor Otto Prieler von&lt;br /&gt;
der Landwirtschaftskammer Burgenland.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 22:19:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auf Kreiskys Spuren</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Auf-Kreiskys-Spuren/eb7ac68ee9d760e2f9a4</link>
      <description>&lt;p&gt;Rund 200 Gäste folgten der Einladung des Renner-Instituts zum burgenländischen Höhepunkt des Kreisky-Jahres 2011 ins Kulturzentrum in Neufeld. Eine hochkarätige Diskussionsrunde mit Landeshauptmann Hans Niessl, Bundesminister Norbert Darabos und Kreisky-Weggefährten wie dem früheren Bundeskanzler Dr. Franz Vranitzky, dem PVÖ-Vorsitzenden Karl Blecha, dem Kreisky-Biographen und OECD-Botschafter Wolfgang Petritsch und Ex-Volksanwältin Evelyn Messner begab sich auf eine spannende und pointenreiche Spurensuche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Bruno Kreisky war ein Jahrhundert-Politiker, von dem sich auch heute noch viel lernen lässt“, befand der Moderator des Abends, Landtagsvizepräsident Dr. Manfred Moser. „Kreisky ist aktueller denn je - sein Einsatz für Vollbeschäftigung, ein offenes und modernes Bildungssystem sowie für Chancengleichheit auf allen Ebenen sind nach wie vor sozialdemokratische Kernforderungen“, betonte SPÖ-Landesvorsitzender Niessl. Ex-Kanzler Vranitzky mahnte am Vorbild Kreisky gesellschaftspolitische Offensiven statt „Schrumpfungskonzepte“ ein: „Wenn es heute mehr Studienanfänger als je zuvor gibt, reagiert die Politik mit K.O.-Prüfungen und verschärften Studienbedingungen. Die richtige Antwort wäre, mehr Studienplätze zu schaffen.“ Für Minister Darabos bleibt die Kreisky-Forderung nach einer „Durchflutung aller Gesellschaftsbereiche mit Demokratie“ auf der Tagesordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SPÖ Burgenland wird im Rahmen ihrer Kampagne „Ein Stück des Weges gemeinsam gehen“ Veranstaltungen in allen Gemeinden durchführen, kündigte LH Niessl an: „Wir nehmen auch bei der Öffnung der Sozialdemokratie an Bruno Kreisky Maß: Wir wollen möglichst viele Burgenländerinnnen und Burgenländer einladen, mit uns Bildungsreformen, die Energiewende und eine moderne Arbeitsmarktpolitik zu gestalten.“&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:57:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendbericht 2009-2010</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Jugendbericht-2009-2010/021090c89aa97de4c088</link>
      <description>&lt;p&gt;Zufrieden zeigt sich Jugendreferent Landeshauptmann-Stv. Franz Steindl mit dem aktuellen Jugendbericht 2009/2010. „Dieser Bericht ist Grundlagenpapier und Nachschlagwerk für die Jugendarbeit im Burgenland, aber auch der Tätigkeitsbericht des Landesjugendreferats (LJR). Er unterstreicht auch unser Ziel, nicht nur für die Jugend, sondern vor allem mit der Jugend zu arbeiten“, so Steindl. Das LJR hat auch in den Jahren 2009 und 2010 zahlreiche Aktivitäten gestartet und Förderungen vergeben, um Jugendliche in den verschiedensten Bereichen zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Jugendbericht zeigt die große Bandbreite der Jugendarbeit im Burgenland. Das Hauptau-genmerk liegt dabei neben Beteiligungsprojekten und Wettbewerben vor allem auf Beschäfti-gungs-, Informations- und Präventionsprojekten. Neben den Aktivitäten des Landesjugendre-ferats finden sich im Jugendbericht auch die Tätigkeitsberichte der Mitglieder des Landesju-gendforums und eine Aufstellung der Förderungen. Auch die Wirtschaftskammer Burgenland, das AMS, die Arbeiterkammer und die Kinder- und Jugendanwaltschaft haben im Jugendbe-richt die Möglichkeit, über ihre Aktivitäten und Projekte der vergangenen zwei Jahre zu berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Anteil der Jugendlichen halbiert sich&lt;br /&gt;
Die demographische Entwicklung zeigt eindeutig, dass der Anteil der Jugendlichen an dem der Gesamtbevölkerung deutlich abnimmt. Waren es im Jahre 1961 mit knapp 83.000 Unter-19-Jährigen noch 30,6 Prozent, sind es 2011 mit 50.000 Jugendlichen nur noch 17,6 Prozent. Und die Prognosen zeigen, dass 2050 der Jugendanteil bei nur noch 15,5 Prozent liegen wird. „Um diesem Trend entgegenzuwirken, müssen wir unsere Bemühungen für kinder- und jugendfreundliche Rahmenbedingungen fortsetzen. Und wir müssen durch die Schaffung attraktiver Arbeitsplätze unseren gut ausgebildeten Jugendlichen Jobchancen und Karrieremöglichkeiten im Land bieten“, so Steindl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alphacard wird europäisch&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des Jugendreferats sind vielfältig. Im Bereich der Freizeit organisiert das LJR die „Burgenländische Skiwoche“ im „Haus Burgenland“ in Altenmarkt, das auch Schulen, Vereinen und Organisationen für Seminare, Projektwochen, etc. zur Verfügung steht.  Heuer neu ist, dass die „Alphacard“, eine kostenlose Vorteilskarte für Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren im Burgenland, nun zur Europäischen Jugendkarte wurde. Damit genießen junge Menschen nicht nur die 2.400 Angebote und Ermäßigungen in Österreich, sondern auch über 80.000 in ganz Europa. Nähere Infos dazu gibt’s es auf &lt;a href="http://www.jugendkarte.at" title="www.jugendkarte.at" rel="external nofollow"&gt;www.jugendkarte.at&lt;/a&gt;.  Einen weiteren Schwerpunkt des LJR bilden die Wettbewerbe. Der Jugend-Redewettbewerb fand 2010 bereits zum 58. Mal statt und ist ein fixer Bestandteil der Jugendarbeit. Er bietet den Jugendlichen eine Plattform, sich im Wettbewerb auch vor anderen zu präsentieren. Jährlich wird auch ein Redewettbewerb in Ostsprachen wie Ungarisch, Kroatisch und Russisch organisiert. „Dieser Ostsprachenbewerb ist ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Volksgruppensprachen und zur Förderung der Mehrsprachigkeit“, so Steindl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jugendinfo goes Internet&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Beitrag zur Information von Jugendlichen, Eltern, Lehrern und Personen, die mit der Jugendarbeit befasst sind, leistet die Jugendinfo Burgenland. Im April 2011 erfolgte die Eröffnung der neuen Jugendinfostelle im Landhaus Eisenstadt. Das Serviceangebot umfasst neben der Information und Beratung zu jugendrelevanten Themen auch die Organisation diverser Veranstaltungen.  Außerdem sind die Mitarbeiter der Infostelle im ganzen Land in Jugendzentren unterwegs und bieten ihre Beratungsleistungen vor Ort an. Seit Ende 2010 beschreitet das Jugendreferat auch neue Wege in der Kommunikation und ist auf den Internet-Plattformen Facebook und Twitter sowie auf Youtube und Flickr vertreten. Außerdem informiert eine LJR-App über aktuelle Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um das Jugendreferat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwerpunkt Jugendbeschäftigung&lt;br /&gt;
„Das Thema Beschäftigung hat einen hohen Stellenwert für die Jugendlichen. Daher hat das Jugendreferat in den vergangen zwei Jahren verschiedene Aktionen gestartet, um Jugendliche bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen“, verweist Jugendreferent Steindl auf die erfolgreiche burgenlandweite Imagekampagne „Habe die (L)Ehre“. Um dem prognostizieren Fachkräftemangel entgegenzuwirken und über die zahlreichen Möglichkeiten einer Lehre zu informieren, werden rund um den „Tag der Lehre“ (12.10.) verschiedene Aktivitäten gesetzt.  In diesem Zusammenhang wurde auch der Jugendbeschäftigungspreis an Betriebe vergeben, die sich im Bereich der Jugendbeschäftigung verdient gemacht haben. Auf der LJR-Homepage des kann man sich ausführlich über die zahlreichen Angebote informieren und findet Links zum Thema Beruf und Bildung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwerpunkt Jugendkultur: 380 Bands on stage&lt;br /&gt;
Ein jährlicher Fixpunkt der Veranstaltungen ist der Bandwettbewerb „America is waiting“. In den vergangenen 15 Jahren haben 380 Bands aus dem ganzen Burgenland ihr Können vor einer Jury präsentiert. 2009 gewann die junge Deutschkreutzer Band „Ramazuri“, die seither als fixe Größe der burgenländischen Rockszene gilt, im Jahr 2010 konnten die Oberpullendorfer „The Lotus Effect“ die Jury von ihrem Können überzeugen.  Bereits zum 13. Mal wurde 2010 der Jugendkulturpreis vergeben. Dieser bietet jungen Künstlern aus den Bereichen Bildende Kunst, Fotografie, Skulptur, Literatur, Film und Musik eine Plattform.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Internationale Begegnungen erweitern den Horizont&lt;br /&gt;
Im Zeitalter offener Grenzen kommt der internationalen Jugendarbeit besondere Bedeutung zu. Im Jahr 2009, 20 Jahre nach Fall des Eisernen Vorhangs, beschäftigten sich 25 Eurocamp-Teilnehmern aus 6 Ländern mit den „Chancen und Vorurteilen des wiedervereinten Europas“. 2010 stand das Camp mit 30 Teilnehmern im Zeichen der sozialen Gerechtigkeit.  Im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes können junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren an verschiedenen Projekten inner- und außerhalb der EU teilnehmen. Vier Jugendliche aus dem Burgenland waren in den Jahren 2009 und 2010 mit Unterstützung des LJR im Ausland in sozialen Einrichtungen tätig. „Jobben im Ausland erweitert den Horizont, als Jugendreferent ist es mir daher ein Anliegen, internationale Begegnungen zu fördern“, betont Steindl.  Im Jahre 2009 standen dem Landesjugendreferat selbst keine Budgetmttel zur Unterstützung von Projekten und Vereinen zur Verfügung. Wichtige Projekte wie der Redewettbewerb, die Bandwettbewerbe und Informationsveranstaltungen wurden außerbudgetär finanziert. Im Jahr 2010 konnte das LJR Projekte mit 100.000 Euro unterstützen. Die im Landesjugendforum vertretenen Jugendorganisationen erhielten eine jährliche Basisförderung von insgesamt 92.500 Euro für 2009, sowie 90.000 Euro für 2010.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:30:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LANDESUMWELTKONFERENZ 2011 IN TIROL</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/LANDESUMWELTKONFERENZ-2011-IN-TIROL/d25ff7c88fcdd03af2f5</link>
      <description>&lt;p&gt;Gastgeber der jährlich stattfindenden Landesumweltreferentenkonferenz war heuer das Bundesland Tirol. Landesrätin Verena Dunst, zuständiges burgenländisches Regierungsmitglied für Luftreinhaltung und Strahlenschutz, war für das Burgenland vor Ort und vertrat die burgenländische Positionen u.a. bei den Punkten Luftreinhaltung, Elektromobilität und Strahlenschutz gegenüber den Umweltlandesräten und Minister Berlakovich. Alle Bundesländer waren vertreten und diskutierten zu den 48 Tagesordnungspunkten.  Generelles Resümee der LURK: Die Länder wollen den Bund verstärkt in die Pflicht nehmen und mahnen eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Ministerien ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ATOM - STRAHLENSCHUTZ&lt;br /&gt;
Die Landesumweltreferentenkonferenz ist das wichtigste Forum für den Umweltschutz in Österreich. Durch die Teilnahme des Umweltministers ist es möglich, Grundsatzfragen, Gesetzesvorhaben und die Haltung Österreichs zu EU - Umweltrichtlinien zu klären. Landesrätin Dunst hat sich mit ihrer Initiative „Atomfreies Österreich“ durchgesetzt, eine umfangreiche Resolution wurde beschlossen. Kernpunkte sind die aktive Rolle, die Österreich beim Atomausstieg in Europa einnehmen wird. Es sollen besonders die grenznahen AKWs sicherheitstechnisch kritisch hinterfragt werden, die Energie soll zukünftig aus nachhaltigen Quellen kommen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;LUFTREINHALTUNG&lt;br /&gt;
Bei der Luftreinhaltung setzt sich die Landesrätin für eine umweltfreundliche und leistbare Mobilität ein. Nach ihren Vorstellungen sollen Elektrofahrzeuge das Rückgrad des Verkehrs in den Gemeinden bilden. Zusammen mit gut organisierten Knotenpunkten zum öffentlichen Verkehr für die Pendler wird auch in Zukunft die Mobilität umweltfreundlich möglich. Denn nur mit finanziellen Anreizen durch den Bund können Elektroautos für die breite Masse leistbar werde!“, so Umweltlandesrätin Verena Dunst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KLIMASCHUTZ&lt;br /&gt;
Die Länder verlangen einheitlich die Finanlisierung des Bundesklimaschutzgesetzes. „Wir brauchen einen raschen zeitlichen Fahrplan, um die Kyotoziele zu erreichen und somit unser gesundes Klima zu erhalten.  Trotz der vielen tagesaktuellen Herausforderungen bleibt beim Klimaschutz noch viel zu tun, Die Landesrätin erteilt den Plänen des Bundes für Einsparungen bei Klimaschutzförderungen eine Absage, Mittel für Projekte in den Kommunen zu kürzen.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 14:41:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrenbürgerschaft von Frauenkirchen für Hans Niessl</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Ehrenb%25C3%25BCrgerschaft-von-Frauenkirchen-f%25C3%25BCr-Hans-Niessl/0cd9c4cb98f2bc5dadce</link>
      <description>&lt;p&gt;Frauenkirchen, 10. Juni 2011 - Landeshauptmann Hans Niessl wurde heute in einer Sondersitzung des Gemeinderats zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Frauenkirchen. Bürgermeister Josef Ziniel hat dem Landeshauptmann dabei auch den Ehrenring der Stadt überreicht. Im Anschluss der Sondersitzung findet nun das große Geburtstagsfest am Frauenkirchner Sportplatz statt, bei dem neben zahlreichen Mitgliedern der Bundes- und Landesregierung sowie vielen prominenten Gästen auch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl erwartet werden.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 23:19:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesredewettbewerb-Burgenländische Teilnehmer  gewannen in vier Kategorien</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Bundesredewettbewerb-Burgenl%25C3%25A4ndische-Teilnehmer--gewannen-in-vier-Kategorien/a4df0eebff8e75708929</link>
      <description>&lt;p&gt;Tolle Erfolge für das Burgenland beim diesjährigen Bundes-Redewettbewerb in Wien! „Burgenländische Teilnehmer konnten in vier Kategorien Spitzenplätze belegen,“ freut sich Jugendreferent Landeshauptmann-Stv. Franz Steindl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Kategorie „Neues Sprachrohr“ belegte eine Schülergruppe des zweisprachigen Gym-nasiums Oberwart mit einem Beitrag zum Thema „Patient Schule“ den ersten Platz. Ebenfalls den ersten Platz gewann Eva Puschautz vom Gymnasium Mattersburg in der Ka-tegorie „Spontanrede“ mit einer Rede zum Thema „Jugend und Familie“. Die Pinkafelder Berufsschülerin Annika Beiglböck belegte in der Kategorie „Berufsschulen“ mit einer Rede zum Thema „Bildung-Job-Cash“ den zweiten Platz. Und schließlich erreichte Hannah-Lea Kiss von der Hauptschule Theresianum Eisenstadt in der Kategorie „8. Schulstufe“ den dritten Platz. Sie hielt eine Rede zum Thema „Höher-schneller-weiter“. Die Preisträger wurden von Bundesminister Mitterlehner ausgezeichnet. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jugendreferent Franz Steindl sieht in diesem Ergebnis eine Bestätigung für die Bedeutung von  Redewettbewerben, die ein wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsbildung seien: „Die rich-tige Ausdrucksweise, selbstsicheres Auftreten und präzises Formulieren sind wichtige Vo-raussetzungen bei Bewerbungsgesprächen, aber auch für ein erfolgreiches Berufsleben“, betont Steindl. Er sei stolz darauf, dass sich heuer so viele burgenländische Teilnehmer gegen die starke Konkurrenz aus den anderen Bundesländern durchsetzen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bildtext: Preisträgerin Eva Puschautz mit LHStv. Franz Steindl&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:37:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kooperation von Kindergarten und Feuerwehr</title>
      <link>http://www.burgenlandnews.tv/picture/Kooperation-von-Kindergarten-und-Feuerwehr/00186b407153ebb37fcb</link>
      <description>&lt;p&gt;LH-Stv. Mag. Steindl: „Die Broschüre „Kindergartenkinder und die Feuerwehr“ betritt pädagogisches Neuland. Sie vernetzt Kindergartenkinder und Feuerwehrleute. Ich gratuliere Hrn. Roland Posch zu seinem Werk, das er zwar mit Unterstützung der hier Anwesenden, aber aus eigener Initiative und mit großem persönlichem Einsatz geschafft hat - einfach weil er erkannt hat, dass er damit die Welt ein klein wenig besser machen kann.   Als Landeshauptmann-Stv. und Feuerwehrreferent des Burgenlandes ist es mir wichtig, das Vertrauen in unsere Wehren zu stärken, ihren Kontakt mit der Bevölkerung zu intensivieren und sie bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit zu unterstützen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Landeshauptmann-Stv. und Feuerwehrreferent des Burgenlandes ist es mir wichtig, das Vertrauen in unsere Wehren zu stärken, ihren Kontakt mit der Bevölkerung zu intensivieren und sie bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit zu unterstützen.“   Die Feuerwehr im Burgenland schreibt eine Erfolgsgeschichte, auf die das Land sehr stolz sein kann. 2010 waren inklusive Feuerwehrjugend und Reservisten 16.516 Burgenländerinnen und Burgenländer Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, davon 981 Frauen.  Immerhin ist jede/r 17. Burgenländer(in) bei der freiwilligen Feuerwehr, es gibt im Burgenland mit 319 Freiwilligen Feuerwehren und 7 Betriebsfeuerwehren ein dichtes Sicherheits- und Vorsorgenetz.&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 21:59:33 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>

